Pflanzen, Natur & Kräuterkunde

Mittsommer – Der Sonnwendbüschel des Nordens
Zur Sommersonnenwende wurden traditionell Kräuter gesammelt und zu Sonnwendbüscheln gebunden. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Mittsommerpflanzen vor und erklärt ihre Bedeutung in Brauchtum, Mythologie und Volkskunde.
Die Pfingstrose – Duft des Frühsommers
Die Pfingstrose gehört zu den eindrucksvollsten Blütenpflanzen des Frühsommers. Seit Jahrhunderten wird sie für ihre Schönheit und ihren intensiven Duft geschätzt. Ihre Blüten schmücken nicht nur den Garten und die Vase, sondern lassen sich auch trocknen und später verräuchern – so begleitet ihr Duft den Sommer weit über die Blütezeit hinaus.

Liebstöckel – die Kraft der Lebenswürze
Der Liebstöckel gehört zu den intensivsten Würzkräutern Europas. Seit Jahrhunderten begleitet er Küche, Volksheilkunde und Brauchtum. Sein Duft, seine Kraft und seine Geschichte machen ihn zu einer besonderen Pflanze des Frühsommers.
Die Knoblauchsrauke – das vergessene Würzkraut Europas
Die Knoblauchsrauke wächst unscheinbar an Wegen und Hecken und gehört doch zu den ältesten Würzpflanzen Europas. Ihr Duft, ihre Geschichte und ihre Frühlingskraft machen sie zu einer besonderen Wildpflanze.

Die Blüten der Rosskastanie – Wächterin zwischen den Welten
Die Rosskastanie gehört zu den eindrucksvollsten Bäumen des Frühlings. Ihre Blüten verbinden alte Überlieferungen, traditionelle Heilpflanzenkunde und eine ruhige, schützende Atmosphäre.
Weißdornblüten – Schlaf unter den Zweigen des Hagedorns
Die Weißdornblüten gehören zu den stillen Pflanzen des Mai. Zwischen Dornen, alten Hecken und nordischen Legenden entfalten sie ihre Verbindung zu Schutz, Ruhe und Schlaf.

Die Birke – das erste Wasser des Jahres
Die Birke gehört zu den ersten Bäumen, die den Übergang in den Frühling sichtbar machen. Ihr Saft, ihre jungen Blätter und ihre klare, leichte Art stehen für Bewegung, Neubeginn und das erste Aufatmen nach dem Winter. Ob als frischer Tee, Birkensaft oder in kleinen Ritualen zur Maizeit – die Birke begleitet den Anfang.
Der Waldmeister – der Duft des Mai
Waldmeister begleitet den Übergang vom April in den Mai. Sein Duft entfaltet sich erst beim Anwelken und macht ihn zu einer typischen Pflanze der Maizeit. Er wird traditionell für Maibowle, Limonade und als sanfte Heilpflanze genutzt. In Räucherungen bringt er Leichtigkeit und wird mit Walpurgisnacht und Maifeuer verbunden.

Der Löwenzahn – der Sonnenträger des Frühlings
Der Löwenzahn gehört zu den wichtigsten Frühlingspflanzen und wurde traditionell als Heilpflanze und Nahrungsquelle genutzt. Dieser Beitrag zeigt seine Nutzung im Frühjahr mit jungen Blättern, Blüten und einfachen Rezepten sowie seine Bedeutung als Pflanze der Lebenskraft.
Das Gänseblümchen – die kleine Sonnenblume der Wiesen
Kurzbeschreibung: Das Gänseblümchen gehört zu den bekanntesten Wildpflanzen Europas. Es begleitet den Frühling von den ersten warmen Tagen bis in den Herbst und wurde traditionell als Heilpflanze, essbare Wildpflanze und Symbol für Beständigkeit geschätzt. Dieser Beitrag zeigt seine Anwendungen in Küche, Volksheilkunde und Pflanzenbrauch.

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